Agenda Wien
Training in deutscher Sprache

09:00 – 17:30 h
Einführung in die Gebäudeautomation mit BACnet

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Grundlagen interoperabler Gebäudeautomation (GA)

  • Einführung in die Gebäudeautomation und Terminologie, z.B. „gemeinsame“ Datenpunkte, Datentypen, funktionale Ebenen


BACnet, der globale Standard für GA-Netzwerke (Warum BACnet?)

  • Das BACnet Standardisierungskomitee ASHRAE SSPC 135 mit ISO/CEN-Wartungsvertrag 
  • Vorstellung der Weltnorm EN ISO 16484-5
  •  BACnet weltweit – : die Interest Groups en und deren Webseiten: BACnet Interest Group Europe, BI, BTL
  • Messen mit BACnet-Gemeinschaftsständen, Referenzprojekte


BACnet Data Link Layer (Womit wird kommuniziert?)

  • BACnet im ISO/OSI-Referenzmodell
  • Die in der Norm vorgesehenen Datenübertragungsmethoden (Transportprotokolle als Referenzierung auf Standards)
  • Darstellung der Netzwerktopologien, Router und “half router“
  • Erläuterung eines BACnet-Netzwerk-Beispiels


Die BACnet „Sprache“ und ihre Bestandteile (Wie funktioniert BACnet?)

  • Einführung in die standardisierten Objekttypen
  • Vorstellung der Kommunikationsdienste (Services) mit Zugriffsfunktionen und funktionalen Gruppen
  • Besondere Funktionen wie Wertdiskrete Übertragung (COV – Change of Value) auf Schwellenwert-Basis
  • BACnet Ereignis- und Alarmbehandlung, objektinternes und regelbasiertes Melden (Intrinsic und Algorithmic Change Reporting), Meldungsklassen
  • BACnet-Prozeduren für die Kommandopriorisierung
  • Beispiel eines Kalenders und Zeitplans für den Anlagenbetrieb


Die (automatische) Datenflusskontrolle im Netzwerk

  • Referenzierung von BACnet-Objekten
  • Die Anwendung von Objektnamen
  • Projekt-Rationalisierung und „offline“ Konfiguration mit EDE-File
  • Projektüberblick mit Hilfe der B-PAT Datei


Integration von BACnet in IT-Umgebungen

  • BACnet Kommunikation in einer Ethernet/IP Umgebung
  • Anwendung von BACnet Tunnelung Routern
  • Sonderfälle mit BBMDs und fremden Geräten


Testen und Nachweisen der Konformität von BACnet-Produkten

  • Die Herstellererklärungen „PICS“ und „EPICS“
  • Arbeiten mit den Interoperabilitätsbausteinen
„BIBBs“
  • Darstellung der Geräteprofile und Geräteklassen


Was geht über die Norm hinaus?

  • Möglichkeiten von herstellerspezifischen Erweiterungen